BEMD-Produktstruktur heißt jetzt „Standardleistungsverzeichnis“

15. Mai 2016

Die Arbeitsgruppe „Produktstruktur“ berichtete über die Erarbeitung eines Webtools, dem ein standardisiertes Leistungsverzeichnis zugrunde liegt und das von jedem interessierten ausschreibenden Unternehmen genutzt werden kann. Es folgt die Bewerbung des Tools „BEMD Standardleistungsverzeichnis - Service- und Abrechnungsprozesse in der Energiewirtschaft“. Um dieses zu vermarkten, regten einige Mitglieder bereits zum Vorgehen unter anderem den Vorschlag an, die Einkäufer der Unternehmen direkt anzusprechen.

AG Gesetz zu Digitalisierung der Energiewende

Außerdem wurde der Bericht der Arbeitsgruppe „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ vorgestellt. Sie begleitete die Entstehung und Entwicklung des Gesetzesentwurfes zur Digitalisierung der Energiewende, wobei die Arbeitsgruppe kommentierte und sich an entsprechenden Veranstaltungen beteiligte. Dabei erzielten sie einige angestrebte Ziele, z. B. bei der Diskussion bzgl. des Smart Meter Rollouts. An dieses wichtige Thema schließen sich die nächsten geplanten Themen an: Überarbeitung der Schutzprofile und Arbeitsplan des BSI, Teilnahme und Beteiligung am Forum Marktkommunikation (der BNetzA, organisiert durch den bdew) usw.

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So bauen Energieversorger eine leistungsfähige SIEM-Lösung auf

09. Mai 2016

Der IT-Dienstleister prego services nennt sieben Schritte zu einem Security Information and Event Management (SIEM) für Energiedienstleister. Mit ihm können sie ihrer vom IT-Sicherheitsgesetz auferlegten Meldepflicht nachkommen und ihre Kritischen Infrastrukturen besser schützen.

Aufgabe eines Security and Event Management ist es, Informationen und Ereignisse aus einem Netzwerk aufzuzeichnen, sie in Bezug zu setzen und so sicherheitsrelevante Vorgänge sichtbar zu machen. Viele Unternehmen nutzen bereits SIEM-Lösungen, um damit ihre Büronetzwerke zu überwachen. Das IT-Sicherheitsgesetz rückt derartige Systeme nun auch in den Fokus von Energiedienstleistern. Werden sie richtig aufgebaut, sind sie ein ideales Instrument, um Cyber-Attacken auf Prozessnetzwerke zu erkennen und der Pflicht nachzukommen, schwerwiegende Sicherheitsvorfälle an das BSI zu melden.

Der auf die Energiebranche spezialisierte IT-Dienstleister prego services erläutert, was Energieversorger beim Aufbau einer SIEM-Lösung beachten müssen.

  1. Sicherheitsketten überwachen: Grundsätzlich sollten Energieversorger ihr Prozessnetzwerk nach dem Defence-In-Depth-Prinzip mit einer durchgängigen Sicherheitskette ausstatten. Jeder Durchbruchsversuch muss eine Meldung an das SIEM erzeugen, damit eine Attacke rechtzeitig erkannt werden kann.
  2. Sprechende Komponenten verwenden: Die Voraussetzung dafür, dass ein SIEM seine Aufgabe erfüllen kann, sind "sprechende" Systeme. Deshalb sollten Energieversorger in ihren Kritischen Infrastrukturen bevorzugt Aktivkomponenten einsetzen, die möglichst viele Informationen strukturiert liefern können.
  3. Baseline auswerten: Daneben kann auch die Überwachung der sogenannten Baseline, die das in einem Netzwerk vorhandene Logging-Aufkommen beschreibt, wertvolle Hinweise liefern. Auftretende Anomalitäten können dann vom SIEM mit Meldungen in Verbindung gebracht werden, die die Aktivkomponenten des Netzwerks zum selben Zeitpunkt versendet haben.
  4. Informationen intelligent verknüpfen: Der Knackpunkt für ein leistungsfähiges SIEM ist die Verbindung der Meldungen. Liegen mehrere Verletzungen vor, die einen zeitlichen und räumlichen Zusammenhang aufweisen und deshalb auf einen möglichen Sicherheitsvorfall hindeuten, sollte das System die höchste Sicherheitsstufe auslösen.
  5. Formulare erzeugen: Im Fall der höchsten Sicherheitsstufe sollte das SIEM automatisch ein Sicherheitsformular erzeugen, in dem aufgeführt ist, welche Meldungen wann festgestellt wurden und welche Komponenten diese Meldungen abgesetzt haben. Dieses Formular kann dann im Fall der Fälle direkt an das BSI übermittelt werden.
  6. Richtig dimensionieren: Die Software-Plattformen für ein SIEM können schnell hohe Lizenzkosten verursachen. Energieversorger sollten die unterschiedlichen Lizensierungsmodelle genau unter die Lupe nehmen und sich für die Variante entscheiden, die ihren individuellen Bedingungen am besten entspricht.
  7. Laufend betreuen: Ein SIEM ist kein System, das einmalig eingerichtet wird und fortan als Selbstläufer agiert. Nur wenn die Abläufe und Zuständigkeiten klar benannt sind, ist auch sichergestellt, dass jeder Security-relevanten Information nachgegangen wird.

"Berücksichtigen Energiedienstleister diese Punkte, erhalten sie ein schlagkräftiges Sicherheits-Werkzeug zu vertretbaren Kosten", sagt Peter Schreieck, Leiter Communication & Network bei prego services. "Wie immer beim Thema IT-Sicherheit gilt aber auch hier: Die Technik ist nur die halbe Miete, denn genauso wichtig sind die Mitarbeiter. Ein Sicherheitskonzept steht und fällt mit seiner Umsetzung durch alle Beteiligten. Deshalb sollten Energieversorger ihre Mitarbeiter unbedingt dafür sensibilisieren, mögliche Bedrohungen zu erkennen und den Folgen von Angriffen vorzubeugen.

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Quelle: prego services GmbH

Erneute Auszeichnung als „Bester Berater“ für cronos, c.con und crm consulting

02. Mai 2016

Brand Eins Wissen und Statista haben zum dritten Mal die besten Unternehmensberater in Deutschland ermittelt. cronos, sowie die beiden Tochterunternehmen c.con und crm consulting gehören zu den Top Unternehmensberatungen in Deutschland.

Die Bestenliste basiert auf einer Experten- und Klientenbefragung. Diesmal haben sich u.a. 1.500 Führungskräfte sowohl großer, mittlerer als auch kleiner Unternehmen an der Umfrage beteiligt.

Die Untersuchung ist die umfangreichste Befragung zu diesem Thema in Deutschland. Im Rahmen der Expertenbefragung konnten die Partner und Projektleiter sowie Führungskräfte aus den Kundenunternehmen für 13 Branchen und 18 Arbeitsbereiche Empfehlungen für Unternehmensberatungen aussprechen. Die Abfrage war offen, das heißt, es gab keinerlei Vorgaben von Namen und Firmen.

Die cronos Unternehmensberatung und die c.con wurden beide im Sektor "Energie & Umwelt" auszeichnet. Die cronos zudem im Bereich "IT-Implementierung" und die c.con in der "Nachhaltigkeit / Substainability". Die crm consulting punktete im Bereich "Vertrieb, Aftersales & CRM".

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Quelle: cronos Unternehmensberatung GmbH

16. Ordentliche Mitgliederversammlung des BEMD durchgeführt

28. April 2016

Am 28.04.2016 fand die 16. Ordentliche Mitgliederversammlung des BEMD in Mannheim statt. Unter wiederum hervorragender Teilnahme der Mitglieder - fast ¾ der Stimmen waren vertreten, die meisten Unternehmen waren durch die Geschäftsführung vertreten - stellten sich vorab die zwei neuen Mitgliedsunternehmen, Energy Systems Consulting GmbH sowie Lindorff Deutschland GmbH, vor. In der Mitgliederversammlung wurden dann nach einer kurzen Bilanz der Geschäftsführung vor allem die Arbeit der Arbeitsgruppen „Produktkatalog“ sowie „Digitalisierung“ präsentiert und diskutiert (s. folgende Meldungen); der Schwerpunkt der Versammlung lag dann auf der Diskussion des geplanten BEMD Jahreskongresses im November 2016. Dabei wurde vor allem das Ziel, die Wahrnehmung des BEMD als Inhaltgeber und Diskussionsführer zu steigern, verdeutlicht. Besonders liegt der Fokus auf Netze und Vertrieb der Stadtwerke, wobei das Thema „Rendite der Digitalisierung“ im Vordergrund steht. In der inzwischen traditionellen Abendveranstaltung wurden dann die Themen im informellen Kries weiter diskutiert.

Die Mobile Personenkontrolle (MPK) ist eine Androidbasierte App für mobile Geräte zur Unterstützung polizeilicher Aufgaben

26. April 2016

Der Schwerpunkt liegt auf der Identifikation und Verifizierung von Personen bzw. Personal- und Visa-Dokumenten sowie zugehörigen Abfragen in Fahndungs- und Auskunftssystemen.

Sopra Steria Consulting stellt Ihnen individuell verschiedene Funktionen zusammen und gibt Ihnen die Möglichkeit, die Anwendung sowohl funktional als auch im Design an Ihre Bedürfnisse anzupassen.

Sopra Steria Consulting erbringt seit 35 Jahren IT-basierte Services für Behörden der inneren Sicherheit und trägt so an vorderster Front dazu bei, dass nationale und internationale Behörden ihre Herausforderungen meistern können.

Unser Fokus ist, unseren Kunden dabei zu helfen, ihre Aufgaben effizienter zu erfüllen, Gesetzesänderungen umzusetzen und neue Services zur Verfügung zu stellen, um die Einsatzkräfte optimal zu unterstützen.

Die Mobile Personenkontrolle besteht aus den Komponenten MPK-App und MPK-Gateway. Die MPK-App nutzt die vorhandenen Sensoren der Hardware zur Datenerfassung aus unterschiedlichen Quellen: der MRZ von Dokumenten, Fingerabdrücken, RFID-Chips usw. Diese Informationen werden über eine verschlüsselte Verbindung an das MPK-Gateway weitergeleitet.

Das MPK-Gateway übernimmt die Authentifizierung, Autorisierung und Protokollierung aller Aktivitäten. Eingehende Anfragen werden vom MPK-Gateway an Fahndungssysteme weitergeleitet, erhaltene Auskünfte an die anfragende MPK-App zurückübermittelt.

Zugunsten von Sicherheit und Datenschutz wird auf eine dauerhafte Speicherung von Daten auf dem Mobilgerät verzichtet.

Mit Hilfe von Adaptern lässt sich das MPK-Gateway flexibel an die kundenspezifischen Gegebenheiten bei Fahndungssystemen, aber auch Verzeichnisdiensten oder Mailsystemen anpassen.

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Quelle: Sopra Steria GmbH

Hannover Messe: Telekom drängt ins Internet der Industrie

23. April 2016

Konzern investiert in Ökosystem aus Plattformen, Partnern und Produkten / Starterpakete für den Einstieg in das Internet der Dinge / Neue Allianz mit GE Digital, Microsoft, Cisco, Huawei und SAP.

Neue Plattformen, Partner und Produkte kündigt die Deutsche Telekom zur Hannover Messe an. Die weltweit wichtigste Industriemesse startet am 25. April. Nach dem Messedebüt der Telekom im Jahr 2014 will der Konzern mit seinem dritten Auftritt zeigen, wie der Einstieg in das Internet der Dinge (engl. kurz: IoT) und Industrie 4.0 mit einfachen Mitteln gelingt. Wie schon zur CeBIT gilt auch zur Industriemesse das Motto: „Digitalisierung. Einfach. Machen."

„Services für die Digitalisierung müssen raus aus dem Labor und rein in die betriebliche Praxis", sagt Anette Bronder, Geschäftsführerin der Geschäfts-kundensparte T-Systems. Sie ist seit neun Monaten verantwortlich für die Digital Division des Konzerns. Viele Unternehmen schrecken bei der Digitalisierung noch vor der Komplexität zurück. Zum einen wächst die Zahl der Anbieter rasant, das erschwert Investitionsentscheidungen. Zum anderen geht die Vernetzung der Wirtschaft über die Grenzen der eigenen Wertschöpfungs-ketten hinaus. Dafür müssen die Firmen erst Vertrauen aufbauen.

Hier setzt die Telekom auf ein Alleinstellungsmerkmal: „Keiner kann das Internet der Dinge alleine beherrschen. Deshalb investieren wir in ein Ökosystem aus Plattformen, Partnern und Produkten, mit dem wir unseren Geschäftskunden schnell und einfach eine vollständige Ende-zu-Ende-Lösung anbieten können", erklärt Bronder. Schon im Geschäft mit Cloud Services hat sich die Telekom mit diesem Erfolgsmodell zu einem europäischen Marktführer entwickelt: In Europas modernstem Rechenzentrum in Biere, Sachsen-Anhalt, vereint T-Systems ein Cloud-Ökosystem von Technologie- und Software-Partnern als „House of Clouds" unter einem Dach.

80 Prozent Standardpakete, 20 Prozent individuelle Lösungen: Mit diesem Mix will die Geschäftskundensparte der Telekom bei mittelständischen und großen Unternehmen nun auch im Internet der Industrie punkten. „Das vollständige Know-how von der Netzanbindung über die Datenanalyse bis in die System-integration macht IoT für die Telekom zu einem Heimspiel", sagt Bronder, die im August 2015 von Vodafone zur Deutschen Telekom wechselte. „Der Markt formiert sich, die Kunden experimentieren und wollen sehen, was möglich ist. Aus Pilotprojekten werden ganz schnell Musterlösungen für eine Industrie und dann Standardprodukte. Man muss es einfach machen."

Für den schnellen Einstieg in das Internet der Industrie stellt die Telekom in Hannover das „Cloud der Dinge Starter Kit" vor. Es enthält Hardware und Sensoren für die Datenerfassung, eine SIM-Karte mit einem speziellen Datentarif für die Datenübertragung und den Zugang zu einer speziellen Telekom-Cloud-Plattform für die Datenverarbeitung. Damit kann beispielsweise die Temperatur einer Maschine oder die Bewegung einer Baumaschine in Echtzeit überwacht werden. Der Service ist ohne aufwändige Installation sofort einsatzbereit. Abgerechnet wird über einen Grundpreis zuzüglich nutzungs-abhängiger Entgelte.

Wer über die reine Überwachung hinausgehen und für seine Geräte und Maschinen zum Beispiel die Wartungsarbeiten aus der Ferne steuern möchte, bekommt von der Telekom ein vollständiges „Predictive Maintenance Kit" zum Festpreis. Die Lösung wird als Exponat am Beispiel eines Aufzug-herstellers auf dem Messestand der Telekom in Halle 8 gezeigt. Das Komplettangebot unterstützt den automatisierten Wartungsprozess von der Analyse von Schäden und Abnutzung bis zum Abschluss des Service-einsatzes. Mittels Datenanalyse lassen sich zudem typische Verläufe erkennen und dadurch Schäden voraussagen, bevor sie entstehen. Einsparung bei Wartungsdiensten von über 30 Prozent sind mit „Predictive Maintenance" möglich.

Bei den zugrunde liegenden IoT-Plattformen setzt der Telekommunikations-konzern wie schon bei der Cloud auf Herstellerneutralität und verbündet sich mit Marktführern wie Microsoft, Cisco, Huawei und SAP, die alle mit Spezial-plattformen für das industrielle Internet locken. Neu hinzukommen soll die Cloud-Plattform Predix für industrielle Daten und Analysen von GE Digital, einer Tochter des amerikanischen Industriekonzerns General Electric (GE). Mit der Kombination des Industrie-Know-hows von GE und der Leistungsfähigkeit der Telekom bei Konnektivität, IT-Betrieb und Security wollen die beiden Partner digitale Innovationen in Industriesegmenten wie Produktion, Transport, Energie oder Gesundheit aus einer Hand anbieten. Die neue Allianz startet voraussichtlich im Sommer 2016.

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Quelle: T-Systems International GmbH

Erfolgreicher Workshop zum Thema „Digitalisierung der Energiewende“

21. April 2016

Gemeinsam mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), der datenschutz cert GmbH und der Sirrix AG veranstaltete die VOLTARIS GmbH bereits zum dritten Mal einen Workshop rund um die "Digitalisierung der Energiewende". Themen in Bochum waren intelligente Messsysteme, Informationssicherheit und Datenschutz sowie Energiedatennetze.

Der Workshop richtete sich an Hersteller von modernen Messeinrichtungen, Messsystemen und Smart Metering Produkten, Messstellenbetreiber, Messdienstleister, Verteilnetzbetreiber und Energieversorger. Ziel des Workshops war der gegenseitige Gedankenaustausch über technische Lösungen und Fragestellungen rund um die Datensicherheit.

Zahlreihe Teilnehmer folgten den Fachvorträgen der sechs Referenten. Diese informierten über entscheidende, konkrete Fragen, die der bevorstehende Rollout intelligenter Messsysteme mit sich bringt:

  • Wie werden die Messsysteme in die bestehenden Infrastrukturen integriert?
  • Was ist in puncto Informationssicherheit und Datenschutz zu beachten?
  • Wie funktioniert die eichrechtlich zulässige Anzeige der Gateway-Daten?

Peter Zayer, technischer Geschäftsführer von VOLTARIS, informierte über die energiewirtschaftlichen und technischen Herausforderungen beim Rollout der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Inhalt seines Vortrags waren der aktuelle Stand des Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende, dessen wichtiger Bestandteil das Messstellenbetriebsgesetz ist, sowie die Standardisierung der Gerätetechnik und der Teststufenplan des FNN. Frank Drees vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik referierte über die Standardisierung und zu den sicherheitstechnischen Anforderungen an den Gateway-Administrator.

Die hohen Anforderungen an Smart Meter Gateways und die anspruchsvolle Aufgabe der Gateway-Administration sowie deren Zertifizierung waren Inhalt des Vortrages von Dr. Sönke Maseberg, Geschäftsführer der datenschutz cert GmbH. Dr. Jürgen Meister, Bereichsleiter Forschung und Entwicklung im Bereich Energie am OFFIS - Institut für Informatik, stellte die "Eichrechtskonforme Anzeige" im Projekt Bundesdisplay sowie die Green Button Initiative Nordamerikas vor und erläuterte diese durchaus sinnvolle Erweiterung für die intelligenten Messsysteme.

Der Vortrag von Andreas Nonnengart, leitender Wissenschaftler beim Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken, beschäftigte sich mit der vernetzten Energiedaten-Verarbeitung und den Anforderungen an die Datensicherheit jenseits des Gateways. Sicherheitsarchitekturen und Realisierungsansätze für vertrauenswürdige Smart Meter Lösungen waren abschließend das Thema von Christian Stüble, Technikvorstand der Sirrix AG.

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Quelle: VOLTARIS GmbH

arvato Systems investiert weiter und baut Portfolio für die Energiewirtschaft aus

18. April 2016

Smart Energy Softwareplattform der Arkadon Energy GmbH von arvato Systems perdata GmbH übernommen

Der IT-Spezialist arvato Systems investiert weiter in den Ausbau seines Portfolios für die Energiewirtschaft und erwirbt die Smart Energy Softwareplattform der Arkadon Energy GmbH. Durch die Übernahme der Arkadon Softwareplattform und der diesem Geschäftsbereich zugeordneten Mitarbeiter kann arvato Systems seine bestehenden Lösungen zur Unterstützung der Digitalen Transformation im Energiemarkt ausbauen und erweitern.

Die Smart Energy Softwareplattform ist ein Framework, das es erlaubt, mit verschiedenen Anwendungen spezifische Module und zentrale Systeminfrastrukturkomponenten zu nutzen. So werden beispielsweise Komponenten zur Messung und Analyse von Energieerzeugung und Energieverbrauch sowie zur Steuerung von Anlagen angeboten. Ebenso wird das Management und Monitoring von technischen Anlagen und Prozessen ermöglicht und die Erfassung von Messdaten über Smart Meter Gateways unterstützt.

Auf diese Weise kann zum Beispiel Energieversorgern ein modular aufgebautes Paket angeboten werden, das Lösungen rund um Smart Metering bietet, Prozesse im Energiemanagement abbildet und gleichzeitig ein intuitiv nutzbares Webportal für Energie-Endkunden beinhaltet. Die dem System zugrundeliegende Big Data Technologie macht es zukünftig außerdem möglich, Daten verschiedenster Quellen – zum Beispiel Wetter-, Tarif- und Verbrauchsdaten – zu integrieren, auszuwerten und für das Angebot smarter Services wie zum Beispiel flexible Tarife zu nutzen.

Durch die Kombination mit den bereits erfolgreich am Markt positionierten Lösungen und Services von arvato Systems entsteht damit ein erweitertes smartes Gesamtangebot, das exakt auf Kundenbedürfnisse abgestimmt werden kann.

Matthias Moeller, CEO der arvato Systems Gruppe: „Als leistungsstarker und innovativer IT-Dienstleister für die Versorgungsbranche ist es eines unserer Hauptanliegen, die digitale Transformation im Energiemarkt zu unterstützen. Durch die Übernahme der Softwareplattform von Arkadon gehen wir diesen Weg konsequent weiter und bieten unseren Kunden ein Rundum-Paket smarter Lösungen, die sie für den Energiemarkt von heute und morgen fit machen. Plattformbasierte Services mit der Flexibilität einzelner Apps und Module sind die Zukunft. Diese können zudem Cloudservices integrieren oder aus einem unserer dedizierten deutschen Rechenzentren genutzt werden.“

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Quelle: arvato Systems perdata GmbH

BEMD-Mitgliederversammlung am 28.04.2016, 14:00 Uhr in Mannheim

15. April 2016

Wie auf der letzten Mitgliederversammlung in Göttingen besprochen, wird die nächste reguläre Mitgliederversammlung des BEMD e.V. am 28.04.2016 in Mannheim stattfinden. Die Agenda beinhaltet vor allem den Schwerpunkt BEMD Jahreskongress 2016, aber auch die Ergebnisse der Mitgliederbefragung zu Themenschwerpunkten. Außerdem wird den neuen Mitgliedern wie immer die Möglichkeit eingeräumt, sich kurz vorzustellen. Eine gemeinsame Abendveranstaltung in Mannheim soll den Tag abrunden.

Tagesordnungspunkte

  1. Eröffnung der Veranstaltung (Vorstandsvorsitzender [VV])
  2. Benennung des Protokollführers (VV)
  3. Feststellung der Beschlussfähigkeit (VV)
  4. Genehmigung der Tagesordnung (alle)
  5. Bericht der Arbeitsgruppe „Produktstruktur“ (Herr Sperfeld, Herr Kuhn)
  6. Bericht der Arbeitsgruppe „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ (Herr Bonin)
  7. Vorstellung über Tätigkeiten und Diskussion der weiteren Themenschwerpunkte 2016 (Geschäftsführung [GF])
    • Vorstellung der bisherigen Aktivitäten (GF)
    • Vorstellung der Ergebnisse der Mitgliederbefragung (GF)
    • Diskussion und Festlegung der Schwerpunkte (alle)
  8. Vorstellung und Diskussion über den geplanten BEMD Jahreskongress 2016
    • Vorstellung des Konzepts (GF)
    • Diskussion (alle)
  9. Sonstiges (VV, GF) und ggf. Anträge aus dem Mitgliederkreis (alle)

Networking-Abend
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung bieten wir ab 18:30 Uhr einen Networking-Abend an, der reichlich Gelegenheit zum fachlichen und informellen Austausch in entspannter Atmosphäre bietet.

Die Anmeldung finden Sie hier.

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Status Update der Arbeitsgemeinschaft „Produktstruktur“ – Katalog geht bald online

15. April 2016

Im Rahmen der Redaktionssitzung der Arbeitsgemeinschaft „Produktstruktur“ wurde der Katalog überarbeitet und wird dementsprechend auf der 16. Ordentlichen Mitgliederversammlung am 28.04.2016 vorgestellt. Im Nachgang wird der Katalog online auf der Homepage des BEMD veröffentlicht.

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