Homepage des BEMD-Jahreskongresses ist online

15. Juli 2016

Die Homepage für den BEMD-Jahreskongress 2016: Digitalisierung energiewirtschaftlicher Prozesse für den 10.11.2016 in Dortmund ist kürzlich online gegangen. Für alle Interessierten folgt ein kurzer Einblick. Unter http://jahreskongress.bemd.de/ finden Sie alle wichtigen Daten und das Programm des Kongresses.


Abbildung 1: Die Startseite der Homepage bietet Wege zur Programmübersicht, zum Call for Papers sowie zur Registrierung für Besucher (Quelle: trend:research GmbH).


Abbildung 2: Auch unterwegs immer auf die Homepage zugreifen und keine Neuigkeiten verpassen. (Quelle: trend:research GmbH)

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Digitalisierung – und wo bleibt die Rendite?
(Editorial, K. Gutmann)

15. Juli 2016

Wir sind in unserem Streben nach Digitalisierung nicht allein: die Autohersteller machen es, die Banken und auch die Müllabfuhr. Sogar die städtische Bibliothek verleiht eBooks komplett digital für genau vier Wochen und etwa zehn Minuten – dann ist der Bildschirm dunkel und das Buch wieder zurück, ohne Parkplatzsuche, ohne Mahnpostkarte, ohne Eselsohren. Das spart Benzin, Briefmarken und Buchbinderei.

In der Energiewirtschaft mag das durchaus auch so funktionieren, zum Beispiel bei der Kundenbetreuung. Die Selbstbedienungsfunktionen laufen inzwischen auf sämtlichen IT-Plattformen und sind sogar vom 6-Zoll-Bildschirmchen noch zu bedienen. Jeder Self-Service-Kunde spart bares Geld. Es sind schnell mal einige Euro, die pro nicht erfolgtes Telefonat einfach nicht anfallen. Dieses Geld spart der Lieferant unmittelbar ein, und er wird es ebenso unmittelbar wieder dem Wachstum – also einem attraktiven Lieferpreis – zuführen.

Ansonsten bin ich eher skeptisch. Beim Smart Metering hat Deutschland auf Jahre hinaus jede Chance auf digitale Effizienzgewinne verschenkt. Die Kosten für Smart Metering sind höher als in jedem anderen EU-Land. Durch den überlangen Rolloutplan verschenkt Deutschland jede Chance auf Skaleneffekte. Und es fällt mir schwer, an die geldliche und ökologische Rendite durch erzeugungs- und netzdienliche Lastverschiebung im normalen Haushalt zu glauben.

Bei der Bilanzierung bauen wir unnötige Doppelstrukturen auf. Die Massenkundenbilanzierung wird für eine Reihe von Jahren noch beim VNB (Altzähler) erfolgen, gleichzeitig arbeiten sich die ÜNB (Smart Meter) mühsam in die Massenprozesse ein.

Das sind nur ein paar Beispiele von vielen. Meine Sorge ist: ein Teil der Rendite aus der Digitalisierung der Energiewende ist schon wieder weg, bevor sie richtig da ist.

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Bundesrat gibt grünes Licht für Einbau intelligenter Stromzähler

08. Juli 2016

Länderkammer warnt vor "unverhältnismäßigen" Kosten
Ab dem kommenden Jahr sollen große Stromkunden hierzulande schrittweise intelligente Stromzähler einbauen, sogenannte Smart Meter. Der Bundesrat gab am Freitag grünes Licht für diese sogenannte Digitalisierung der Energiewende. Smart Meter sollen den Stromkunden Einsparpotenziale aufzeigen und vor allem dabei helfen, die stark schwankende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien zu steuern.

Die Geräte sollen ab 2017 bei einem Stromverbrauch ab 10.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr eingebaut werden, ab 2020 bei einem Verbrauch ab 6000 kWh. Betroffen sind dann vor allem kleine Betriebe wie Bäckereien oder Restaurants. Bei Privathaushalten, die überwiegend einen geringeren Energieverbrauch haben, soll ab 2020 der Messstellenbetreiber über einen Einbau entscheiden, bei Mietwohnungen der Vermieter.

Der Bundesrat warnte am Freitag in einer zusätzlichen Entschließung vor "unverhältnismäßigen Kosten" und gab außerdem daten- und verbraucherschutzrechtliche Bedenken zu Protokoll. Er forderte ein Mitspracherecht der Verbraucher beim Einbau der intelligenten Messgeräte. Die bislang "nur hypothetischen Annahmen zur Kosten-Nutzen-Analyse" müssten regelmäßig überprüft werden.

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Quelle: www.welt.de

Die Digitalisierung der Energiewende

08. Juli 2016

Mit dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende setzen wir das Startsignal für Smart Grid, Smart Meter und Smart Home in Deutschland und ermöglichen so die digitale Infrastruktur für eine erfolgreiche Verbindung von über 1,5 Millionen Stromerzeugern und großen Verbrauchern. Im Zentrum steht die Einführung intelligenter Messsysteme. Sie dienen als sichere Kommunikationsplattform, um das Stromversorgungssystem energiewendetauglich zu machen. Datenschutz wird dabei ganz groß geschrieben - wir haben die anspruchsvollsten Regeln in Europa eingeführt.

Zentrale Aspekte des Gesetzes:

  • Kosten und Nutzen werden sinnvoll in Einklang gebracht:
    Die neuen Regeln schaffen ein ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen des Einbaus und Betriebs intelligenter Messsysteme. Dazu gibt es eine klare Kostenregelung mit Preisobergrenzen. Diese stellen sicher, dass die Kosten den erwarteten Nutzen nicht übersteigen. Der Einbau intelligenter Messsysteme wird darüber hinaus stufenweise erfolgen: Größere Verbraucher und Erzeugungsanlagen übernehmen beim Einsatz moderner Mess- und Steuerungstechnik die Vorreiterrolle, kleinere Stromverbraucher folgen später. Die in den verbrauchsstarken Gruppen gemachten Erfahrungen können dann dafür genutzt werden, Erfahrungen auch für den Haushaltsbereich zu sammeln.
  • Technische Mindestanforderungen gewährleisten Datenschutz und Datensicherheit:
    Das Gesetz schafft neue verbindliche Schutzprofile und technische Richtlinien für intelligente Messsysteme, um Datenschutz, Datensicherheit und Interoperabilität zu gewährleisten (PDF: 65 KB). Diese wurden im Auftrage des BMWi vom BSI gemeinsam mit Branchenvertretern unter enger Einbindung des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, der Bundesnetzagentur sowie der Physikalisch-Technischen-Bundesanstalt erarbeitet. Die Dokumente sind auf den Internetseiten des BSI veröffentlicht. Sie beinhalten einen technischen Standard für ein "privacy by design". Das Gesetz enthält außerdem detaillierte Regelungen, wer wann auf welche Daten zugreifen darf. So wird einerseits ein hohes Maß an Datenschutz gewährleistet, andererseits können sämtliche Daten, die für die Energieversorgung zwingend erforderlich sind, von den jeweils berechtigten Akteuren genutzt werden.

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Quelle: BMWi

Die Chancen der Digitalen Transformation optimal nutzen – Neues Whitepaper gibt Anleitung zur Umsetzung konkreter Digitalisierungsprojekte

28. Juni 2016

Der IT-Dienstleister adesso AG hat ein kostenloses Whitepaper zur Digitalen Transformation veröffentlicht. Es zeigt auf, wie Unternehmen die eigenen Potenziale zunächst systematisch identifizieren und dann mit Cyber-physischen Systemen zielgerichtet ausschöpfen können – und damit aus der abstrakten Digitalen Transformation konkrete Projekte machen.

Das Whitepaper "Digitale Transformation – wir machen das jetzt!" erläutert mit dem "Interaction Room" (IR) das ideale Projektinstrument zur Vermessung der Digitalisierung. Mithilfe einfacher Spielregeln und dem Fokus auf der visuellen Darstellung von Sachverhalten ermöglicht es der IR, auch bei einer komplexen Ausgangslage und unklaren Anforderungen tragfähige Themen zu identifizieren. Auf diese Weise können Unternehmen binnen weniger Wochen eine Liste mit ihren Top-Digitalisierungschancen erarbeiten und herausfinden, an welchen Objekten genau sie ansetzen müssen.

Bei der Umsetzung dieser Chancen spielen Cyber-physische Systeme (CPS) eine entscheidende Rolle. Sie integrieren physische Gegenstände und Abläufe unmittelbar in digitale Prozesse und haben damit umfassende Auswirkungen auf die Qualität und Aktualität dieser Prozesse. CPS unterscheiden sich erheblich von klassischen IT-Systemen. Das Whitepaper verdeutlicht, wie Unternehmen die nötigen CPS entwickeln und einsetzen müssen, um damit neue Möglichkeiten, neue Prozesse und neue Geschäftsmodelle erfolgreich zu realisieren.

Das Whitepaper steht auf einer Microsite von adesso unter www.WirMachenDasJetzt.de zum Download bereit. Dort finden sich auch weiterführende Fachbeiträge von Experten des IT-Dienstleisters zu speziellen Aspekten der Digitalen Transformation.

"Die Digitale Transformation wurde inzwischen von allen Experten ausgiebig betrachtet, analysiert und kommentiert. Nun ist die Zeit reif für die Umsetzung. Die Unternehmen wollen jetzt ihre Kunden mit Services und Produkten überzeugen, die die digitalen Möglichkeiten voll ausschöpfen", sagt Prof. Dr. Volker Gruhn, Aufsichtsratsvorsitzender bei adesso. "Unser Whitepaper beantwortet ihnen dazu die zentralen Fragen – nämlich was genau sie dafür tun müssen und wie ihre nächsten Schritte konkret aussehen sollten."

Weitere Informationen finden Sie auf www.adesso.de

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Quelle: adesso AG

BTC Windparkregler ist nach FGW TR8 zertifiziert – GRID Agent Windparkregler arbeitet herstellerunanbhängig und vollständig IT- und modelbasiert

27. Juni 2016

Der Windparkregler der BTC Business Technology Consulting AG gehört zu den ersten Wirk- und Blindleistungsreglern, die nach der Technischen Richtlinie Nr. 8 zertifiziert wurden – so wie es der Gesetzgeber vorschreibt. Die TR8 wurde von der FGW (Fördergesellschaft Windenergie und andere Erneuerbare Energien e.V.) definiert. Die Prüfung nahm die windtest grevenbroich GmbH in ihrem Testlabor in Grevenbroich vor. Das Zertifikat für den innovativen IT- und modellbasierten BTC-Regler für Offshore- und Onshore-Windparks hat die unabhängige Zertifizierungsinstitution M.O. E. GmbH erteilt.

Schon heute regelt der BTC | GRID Agent Windparkregler Windparks mit rund zwei Gigawatt (GW) Stromleistung. Dabei entfallen etwa 1 GW auf den Offshore-Bereich und 1 GW auf den Onshore-Bereich.

Der BTC | GRID Agent Windparkregler ist eine Pionierleistung der BTC AG, die im Rahmen des BMWi-geförderten Pilotprojekts alpha ventus entstand, dem ersten deutschen Offshore-Windpark in der Nordsee. Bei dem BTC-Produkt handelt es sich um einen übergeordneten Regler für Energieerzeugungsanlagen, der die Wirk- und Blindleistung von Windparks regelt und steuert. Er zielt auf die wachsende Anforderung von Windparks ab, die immer stärker wachsen und von unterschiedlichen Herstellern bestückt werden. „Gerade auf hoher See ist die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Steuerung von Windenergieanlagen eine essentielle Eigenschaft“, erläutert Johannes Kratz, Produktmanager im Unternehmensbereich Energie & Telekommunikation der BTC AG.

Darüber hinaus zeichnet sich der BTC Windparkregler dadurch aus, dass er vollständig IT-gestützt ist und modellbasiert arbeitet. Aufgrund seines innovativen Lastflussmodells, das auch komplexe Park-Topologien bewältigt, ist die Regelung der Blindleistung nach den Vorgaben der Netzbetreiber schneller und schwingungsärmer und damit materialschonender als bei klassischen Reglern. Zudem verarbeitet der BTC-Regler bei erzeugter Stromüberlast das Einspeisemanagementsignal des Netzbetreibers für die intelligente und dynamische Herabregelung von Windenergieanlagen. Auch die Umsetzung des Direktvermarktungssignals ist eine wichtige Funktion des BTC-Reglers, die allerdings nicht zu den Zertifizierungsinhalten zählt.

FGW TR8-Prüfung bestätigt hohe Qualität des BTC-Reglers

„Durch die intensiven Tests konnte die Qualität des BTC | GRID Agent Windparkreglers noch weiter optimiert werden“, erklärt Johannes Kratz, der die Zertifizierung begleitete. Bei den Tests, die eine aufwendige Vorbereitung erforderten, wurde das dynamische Verhalten des Wirk- und Blindleistungsreglers geprüft. So erwartet zum Beispiel ein Projektierer bzw. Windparkbetreiber, dass die vorgegebenen Blindleistungswerte in möglichst kürzester Zeit erreicht werden. Diesen Anspruch erfüllt der BTC-Regler in vollem Umfang. Genauso werden die Toleranzen für das Erreichen des Sollwertes eingehalten. Die Prüfung bestätigte zudem die Robustheit des Reglers: Der BTC-Windparkregler hält die geforderte Blindleistung zuverlässig – und springt nicht bei der kleinsten Änderung „aus der Bahn“.

Eine besondere Rolle in heterogenen Windparks spielen die diversen Schnittstellen. Johannes Kratz dazu: „Das Funktionieren der Schnittstellen zum Netzbetreiber, zur Windturbine sowie zum Netzanschlusspunkt sind das A und O beim Windpark-Management.“ Auch diese Tests hat der BTC-Windparkregler mit Bravour bestanden. Auch bei Störungen entspricht sein Verhalten den hohen FGW TR8-Prüfanforderungen.

„Mit dem BTC | GRID Agent Windparkregler steht Windparkbetreibern und Projektierern heute ein intelligenter und zertifizierter Windparkregler zur Verfügung, der in moderner Weise Offshore- und Onshore-Windparks überwachen und steuern kann“, erklärt Johannes Kratz.

Weitere Informationen finden Sie auf www.btc-ag.com

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Quelle: BTC Business Technology Consulting AG

Gabriel: Bundestag verabschiedet große Reform des Strommarktes und macht ihn fit für die Energiewende

24. Juni 2016

Der Deutsche Bundestag hat gestern Abend die Gesetze zur Weiterentwicklung des Strommarktes und zur Digitalisierung der Energiewende verabschiedet. Teil des Strommarktgesetzes ist auch die Stilllegung von 13 Prozent der Braunkohlekapazitäten.

Bundesminister Sigmar Gabriel: "Dies ist die größte Reform des Strommarktes seit der Liberalisierung in den 90er Jahren. Mit dieser Reform machen wir den Strommarkt fit für wachsende Anteile erneuerbarer Energien. Deutschlands Stromversorgung wird so kostengünstig und verlässlich bleiben, gerade und erst recht wenn zunehmend Wind- und Sonnenstrom das Marktgeschehen bestimmen. Mit dem Gesetz stellen wir die Weichen für einen Wettbewerb von flexibler Erzeugung, flexibler Nachfrage und Speichern. Wir nehmen die Stromhändler in die Pflicht: wer Strom verkauft, muss eine identische Menge beschaffen und zeitgleich ins Netz einspeisen, damit die Versorgung jederzeit sicher bleibt. Eine freie Preisbildung am Stromgroßhandelsmarkt sorgt für Investitionen in die benötigten Kapazitäten. Es werden die Kapazitäten vorgehalten, die von Kunden nachgefragt werden - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende macht den Stromsektor zum Vorreiter, denn es ermöglicht neue, innovative Geschäftsmodelle z. B. durch die Verknüpfung erneuerbarer Stromerzeugung mit Verbrauchern. Im Zentrum des Gesetzes steht die Einführung intelligenter Messsysteme. Sie dienen als sichere Kommunikationsplattform, um das Stromversorgungssystem energiewendetauglich zu machen. Schließlich trägt die Überführung von 13 Prozent der Braunkohlekapazitäten in eine 'Sicherheitsbereitschaft' mit anschließender endgültiger Stilllegung dazu bei, unsere Klimaziele im Stromsektor bis 2020 zu erreichen."

Das Gesetz zur Weiterentwicklung des Strommarktes steht am Ende eines Prozesses, der mit einem "Grünbuch" und einem "Weißbuch" begann. Nach einer ausführlichen Konsultation der Öffentlichkeit und Abstimmungsgesprächen mit den Nachbarstaaten hatte die Bundesregierung sich für einen Strommarkt 2.0 mit freier Preisbildung an den Großhandelsmärkten und gegen einen sogenannten Kapazitätsmarkt entschieden. Ausschlaggebend waren die geringeren Kosten und die bessere Integration in den europäischen Binnenmarkt. Eine neu geschaffene Kapazitätsreserve, die strikt vom Strommarkt getrennt wird, ist ein zusätzliches Sicherheitsnetz für unvorhersehbare Ereignisse.

In einer "Gemeinsamen Erklärung zu regionaler Kooperation" hatte Bundesminister Gabriel am 8. Juni 2015 mit den Energieministerinnen und -ministern von elf Nachbarstaaten verabredet, die freie Preisbildung und den grenzüberschreitenden Stromhandel zu garantieren - gerade auch in Zeiten von Knappheit und hohen Preisen an den Strombörsen. Deutschland und die Nachbarstaaten sehen große Vorteile im Binnenmarkt, weil mit ihm Versorgungssicherheit zu geringeren Kosten hergestellt werden kann.

Im europäischen Vergleich nimmt Deutschland bei der Versorgungssicherheit eine Spitzenposition ein. "Mit dem neuen Strommarktgesetz sorgen wir dafür, dass dies so bleibt", so Bundesminister Gabriel.

Im Nachgang zur Entscheidung des Bundestages wird sich der Bundesrat in einem weiteren Durchgang mit dem nicht zustimmungspflichtigen Gesetz befassen. Daran schließt sich die beihilferechtliche Genehmigung durch die EU Kommission an.

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Quelle: BMWi Pressemitteilung

Datenschutz in SAP – Natuvion präsentiert neue Datenschutz-Webseite und erweitert das Portfolio

16. Juni 2016

Kurz nach Inkrafttreten der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) präsentiert die IT-Consultingfirma Natuvion GmbH ein auf das Thema Datenschutz spezialisiertes neues Portfolio. Um Unternehmen mit SAP-Systemen bei der erforderlichen Umsetzung der datenschutzrechtlichen Richtlinien zu unterstützen, hat der IT-Consultant die interne Abteilung „Professional System Security“ gegründet. Auf der neuen Webseite www.natuvion.com/datacompliance/ ist deren Angebotspalette nun einzusehen: Von der juristischen Beratung über die Auditierung und Analyse vorhandener Systemlandschaften und -prozesse bis hin zur Realisierung und Begleitung notwendiger datenschutzsichernden Maßnahmen – der Beratungsservice umfasst die ganzheitliche Betrachtung und Betreuung aller relevanter Aspekte zum Schutz sensibler Daten gemäß der neuen EU-DSGVO. Durch die enge Abstimmung mit dem Softwarehersteller SAP SE sind alle Lösungen SAP-adäquat und konform mit der Strategie des Marktführers.

Um der neuen Datenschutzgrundverordnung in jeder Hinsicht gerecht werden zu können, hat sich die Professional System Security breit aufgestellt. Firmen bietet sich die Gelegenheit, unter den angebotenen Produkten einen auf sie maßgeschneiderten Lösungsansatz anzufordern und sich allgemein über ihre technischen Möglichkeiten – Datenauskunft, Datenlöschung und -sperrung bis hin zur Anonymisierung von Daten – zu informieren:

Interessierte Firmen haben darüber hinaus die Möglichkeit, direkt auf der Webseite in einem Shop Testinstallationen für ausgewählte IT-Lösungen zu erwerben. So kann beispielsweise „Test-Data-Anonymization (TDA)“ kostengünstig getestet werden, eine firmeneigene Lösung, welche für die Anonymisierung und Identifikation personenbezogener Daten in SAP-Systemen entwickelt wurde. Aufgrund der geringen Komplexität, zugleich aber hohen Flexibilität ist das Tool in der Lage, sich den Veränderungen in Systemlandschaften problemlos anzupassen. Es ermöglicht darüber hinaus nicht nur die Anonymisierungsfunktionalität für ein einziges System, sondern ist erweiterungsfähig und kann für andere Systeme adaptiert werden. Bereits vorhandene, eventuell kostenintensive Anonymisierungstools können somit durch ein einziges Programm ersetzt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Data Compliance-Webseite www.natuvion.com/datacompliance/ oder der Firmen-Homepage www.natuvion.com

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Quelle: NATUVION GmbH

Datenschutz in SAP – Natuvion präsentiert neue Datenschutz-Website und erweitert das Portfolio

16. Juni 2016

Kurz nach Inkrafttreten der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) präsentiert die IT-Consultingfirma Natuvion GmbH ein auf das Thema Datenschutz spezialisiertes neues Portfolio. Um Unternehmen mit SAP-Systemen bei der erforderlichen Umsetzung der datenschutzrechtlichen Richtlinien zu unterstützen, hat der IT-Consultant die interne Abteilung „Professional System Security“ gegründet. Auf der neuen Webseite www.natuvion.com/datacompliance/ ist deren Angebotspalette nun einzusehen: Von der juristischen Beratung über die Auditierung und Analyse vorhandener Systemlandschaften und -prozesse bis hin zur Realisierung und Begleitung notwendiger datenschutzsichernden Maßnahmen – der Beratungsservice umfasst die ganzheitliche Betrachtung und Betreuung aller relevanter Aspekte zum Schutz sensibler Daten gemäß der neuen EU-DSGVO. Durch die enge Abstimmung mit dem Softwarehersteller SAP SE sind alle Lösungen SAP-adäquat und konform mit der Strategie des Marktführers.

Um der neuen Datenschutzgrundverordnung in jeder Hinsicht gerecht werden zu können, hat sich die Professional System Security breit aufgestellt. Firmen bietet sich die Gelegenheit, unter den angebotenen Produkten einen auf sie maßgeschneiderten Lösungsansatz anzufordern und sich allgemein über ihre technischen Möglichkeiten – Datenauskunft, Datenlöschung und -sperrung bis hin zur Anonymisierung von Daten – zu informieren:

Interessierte Firmen haben darüber hinaus die Möglichkeit, direkt auf der Webseite in einem Shop Testinstallationen für ausgewählte IT-Lösungen zu erwerben. So kann beispielsweise „Test-Data-Anonymization (TDA)“ kostengünstig getestet werden, eine firmeneigene Lösung, welche für die Anonymisierung und Identifikation personenbezogener Daten in SAP-Systemen entwickelt wurde. Aufgrund der geringen Komplexität, zugleich aber hohen Flexibilität ist das Tool in der Lage, sich den Veränderungen in Systemlandschaften problemlos anzupassen. Es ermöglicht darüber hinaus nicht nur die Anonymisierungsfunktionalität für ein einziges System, sondern ist erweiterungsfähig und kann für andere Systeme adaptiert werden. Bereits vorhandene, eventuell kostenintensive Anonymisierungstools können somit durch ein einziges Programm ersetzt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf www.natuvion.com

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Quelle: NATUVION GmbH

3. Forum Netzkommunikation

15. Juni 2016

Am 8. Juni fand das 3. Forum Netzkommunikation bei der Bundesnetzagentur in Bonn unter Mitwirkung des BEMD statt. Der BEMD war durch eine Delegation vertreten, die aus der AG Digitalisierung gebildet wurde und alle 3 verfügbaren Plätze - leider konnten nicht alle Teilnahmewünsche berücksichtigt werden - besetzte. Ein Protokoll der Delegation sowie die entsprechenden Folien aus den Präsentationen sind bereits auf der BEMD-Homepage verfügbar.

Hauptthema des Forums war die Präsentation von Vorschlägen für Interimsmodelle. Basierend darauf wird die BNetzA in einem Festlegungsverfahren die Regelung für das Modell festschreiben. Das Interimsmodell soll gelten, bis das Zielmodell in Kraft tritt und insbesondere die Zielsetzung der raschen und effizienten Einführung einer neuen Technologie durch Vereinfachung und Standardisierung unterstützt. Jedoch gab es keinerlei Unterschiede zu den Vorschlägen aus den ersten beiden Foren Netzkommunikation, was die BNetzA bemängelte, wie auch die Lücken im Interimsmodell. Die BNetzA fordert nun die Verbände auf, die Inhalte des Vorschlags von BDEW/VKU zu prüfen und Änderungswünsche bis zum 20. Juni 2016 einzureichen. Die endgültige Version soll als Grundlage für das Festlegungsverfahren der BNetzA dienen.

Der BEMD wird das Thema weiter aktiv und konstruktiv begleiten und zeitnah informieren.

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