Standardleistungsverzeichnis des BEMD wird weiter ausgebaut

16. Dezember 2016

Das vom Bundesverband der Energiemarktdienstleister e.V. (BEMD) erarbeitete Standardleistungsverzeichnis bietet eine Grundlage z.B. für Ausschreibungen, Angebote, Vergabeprozesse liefern. Es sichert eine einheitliche, vergleichbare und damit faire Grundlage für Produkte und Dienstleistungen der Energiemarktdienstleister und ist von allen Marktteilnehmern nutzbar: ausschreibenden und vergebenden Energieversorgern bzw. Stadtwerken, Dienstleistern und Subcontractoren sowie auch Regulatoren, Instituten und Beratern.

Wie bereits auf der im vergangenen Monat stattfindenden Mitgliederversammlung angesprochen, wird das Standardleistungsverzeichnis des BEMD weiter ausgebaut und gefüllt.

Zu finden unter: www.bemd.de

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3. BEMD round table mit Wilken in Ulm

16. Dezember 2016

Für den verschobenen dritten BEMD round table mit Wilken in Ulm wird derzeit nach einem neuen Termin gesucht. Die Mitglieder haben einen Link zu einer Doodle-Umfrage erhalten und werden gebeten, sich einzutragen.

p>Mögliche Termine sind Dienstag, der 21.02.2017 oder Mittwoch,
der 22.02.2017.

Link zur Umfrage: http://doodle.com/

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8. BEMD round table mit SAP

16. Dezember 2016

Der 7. BEMD round table mit SAP in Hannover war als Austausch- und Diskussionsplattform wieder ein großer Erfolg. Der nächste Termin für den 8. BEMD round table mit SAP wird Anfang März im nächsten Jahr stattfinden. Wir hoffen, dass wir Sie zu interessanten Gesprächen unter anderem zu dem Thema Road Map in Hannover einladen dürfen.

Fachgruppe IT-Lösungen: Vom Meter to Cash

16. Dezember 2016

Wie auf der 17. Ordentlichen Mitgliederversammlung des BEMD angekündigt und entschlossen wurde die neue Arbeitsgruppe „IT-Lösungen: Vom Meter to Cash“ gegründet.

Derzeit dürfen wir folgende Mitglieder der AG vorstellen:

  • Ingo Schöbe, GISA GmbH (Vorsitzender)
  • Torsten Wallek, ESC Energy Systems Consulting GmbH (Stellvertretender Vorsitzender)
  • Dr. Mattias Baubkus, Baubkus [energie] consulting
  • Dirk Briese, BEMD e.V.
  • Timo Dell, rku.it GmbH
  • Carl Heckmann, HSAG Heidelberger Services AG
  • Thomas Krauß, Conergos GmbH & Co. KG
  • Gislinde Kopp, swb Abrechnungsservice GmbH
  • Andreas Müller, items GmbH
  • Hardy Rehmann, T-Systems International GmbH
  • Dietmar Sperfeld, Soluvia Billing GmbH
  • Stefan Uebe, arvato Systems perdata GmbH

In der Arbeitsgruppe wird in zwei Fachgruppen gearbeitet:

  1. Fachgruppe »Kriterienkatalog«
    a. Teilnehmer: Timo Dell, Carl Heckmann, Gislinde Kopp,
        Andreas Müller, Hardy Rehmann, Dietmar Sperfeld, Stefan Uebe,
        Torsten Wallek (Sprecher)
    b. Eine Art SLV erstellen
    c. Generalanbieterverzeichnis erstellen
    d. Kommunizierbares Ergebnis erzielen
    e. Als Verband kommunizieren
    f. Ist SAP das System der Zukunft?

  2. Fachgruppe »Veranstaltung 29.03.«
    a. Teilnehmer: Dr. Mattias Baubkus, Dirk Briese, Thomas Krauß,
        Ingo Schoebe (Sprecher)
    b. Organisation und Durchführung eines BEMD-Forums „IT-Lösungen:
        vom Meter to Cash“ am 29.3.2017, Magdeburg
    c. Vor- und Nachbereitung des Forums
    d. Ggf. Durchführung einer Kurzbefragung im Vorfeld
        

Termine:

  • 21.11.2016 (Telko): AG-Sitzung
  • 22.12.2016, 10:00 bis ca. 14:00 Uhr (Hannover): AG-Sitzung
  • 13.01.2017 (Hannover): AG-Sitzung
  • 16.02.2017 (Hannover): AG-Sitzung
  • 09.03.2017 (Hannover): AG-Sitzung
  • 29.03.2017 (Magdeburg): Forum
  • Am 29.03.2017 lädt die Arbeitsgruppe IT-Lösungen: Vom Meter to Cash zum gleichnamigen Forum ein, in dem unter anderem eine Kurzbefragung von Experten vorgestellt wird, sowie hochkarätige Referenten Ihre Fragen beantworten. Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme bzw. an der Unterstützung der Fachgruppe haben, melden Sie sich gerne per E-Mail bei der Geschäftsstelle oder Herrn Schöbe.

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Interessensabfrage Smart Meter-Studienreise nach Schweden

16. Dezember 2016

In Zusammenarbeit mit der deutsch-schwedische Handelskammer überlegt der BEMD, eine „Studienreise“ für 2-4 Tage nach Schweden anzubieten, mit Terminen mit Politik, Wirtschaft und Forschung.

Dabei ist die AHK im Energiebereich in Schweden gut vernetzt, mit Kontakten zu allen Verbänden, Forschungseinrichtungen, der Energiebehörde, der Netzagentur, dem Energieministerien und natürlich zu Versorgern und Technologieanbietern etc. Lt. AHK sind schwedische Unternehmen und Institutionen sehr offen für Ehrfahrungsaustausche und es ist relativ einfach, die richtigen Kontakte für Gespräche zu gewinnen. Bei Interesse können Sie sich gerne jederzeit bei der Geschäftsstelle melden.

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17. Ordentliche Mitgliederversammlung

16. Dezember 2016

Die im Nachgang zum ersten BEMD Jahreskongress stattfindende 17. Ordentliche Mitgliederversammlung am 11.11.2016 war mit insgesamt über 50% der Stimmen beschlussfähig.

Ein großer Tagesordnungspunkt war die Reflektion des ersten BEMD Jahreskongresses. Hierbei wurden vor allem der gute Ablauf und die Moderation hervorgehoben. Der BEMD Jahreskongress wird auch im nächsten Jahr wieder stattfinden (08.11 + 09.11.2017). Das Protokoll der Mitgliederversammlung steht wie gewohnt im Downloadbereich der BEMD Website zur Verfügung

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Sondersitzung "AG intelligente Netze und Zähler" der Plattform Energienetze

16. Dezember 2016

Am 12.12.2016 war der BEMD zur Sondersitzung „AG intelligente Netze und Zähler“ der Plattform Energienetze in Berlin eingeladen. Die Sitzung fand beim BMWI statt und der BEMD wurde durch Herrn Bonin vertreten:

  1. Aufnahme von 2 Vertretern des Bundesverbandes der Automobilindustrie Die beiden Herren von BMW und VW zeigten ein Video, das die komplexe Infrastruktur beim Zusammenspiel von Elektroautos, Ladesäulen, Batteriespeichern im Keller, Photovoltaik auf dem Dach zeigte. Eine ganz wesentliche Rolle in diesem Zusammenspiel liegt bei den Smart Meter Gatways, die Angebot und Nachfrage vieler Consumer und Prosumer regeln muss. Daher haben die Hersteller der Fahrzeuge ein großes Interesse, zu diesem Thema zusammen zu arbeiten.
  2. Steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach §14 a EnWG Im Hinblick auf die vorgenannten Elektrofahrzeuge und alle weiteren (früher genannten) unterbrechbaren Verbrauchseinrichtung, wie. z. B. Nachtspeicherheizungen bereitet der Gesetzgeber ein Verordnungspaket vor, welches die Rahmenbedingungen für diese Verbraucher neu regeln soll. So haben wir in Deutschland derzeit 2,1 Mio. Heizstromanwendungen, die jeweils einen Preisanreiz von 6-7 Ct. pro kWh haben.
  3. Das BMWi geht davon aus, das die erste Gateway-Generation nicht in der Lage sein wird, mit allen noch zu entwickelnden Steuerungsanwendungsfällen umzugehen. Dazu wird die Entwicklung einer weiteren Gateway-Generation erforderlich sein.
  4. Weitere Sitzungen der AG werden ab Februar monatlich stattfinden

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prego services sorgt für IT-Sicherheit bei der Creos Deutschland GmbH

13. Dezember 2016

Saarbrücken/Ludwigshafen, 13. Dezember 2016 – Die Netzbetreiberin Creos Deutschland GmbH hat gemeinsam mit dem IT-Dienstleister prego services ein Metering-Netzwerk implementiert, das hohe Sicherheitsstandards erfüllt. Damit kann die Creos die Mess- und Regelanlagen ihres Gasnetzes umfassend vor IT-Angriffen schützen.

Die Creos Deutschland GmbH mit Sitz in Saarbrücken versorgt über ihr Gashochdrucknetz Industrieunternehmen und Stadtwerke im Saarland und in Rheinland-Pfalz mit Erdgas. Abrechnungsrelevante Messdaten rief die Creos in der Vergangenheit über ISDN- oder Analog-Verbindung ab. Seit kurzem schalten die Telekommunikationsanbieter ihre analogen Anschlüsse aber sukzessive ab und leiten die Umstellung ihrer Leitungen auf All-IP ein.

Aus diesem Grund hat die Creos prego services beauftragt, ein Netzwerk aufzubauen, das ein Höchstmaß an Sicherheit bietet und an das bei Bedarf auch Kunden der Creos angeschlossen werden können. Dazu konzipierte und realisierte prego services das Netzwerk komplett anhand der Empfehlungen, die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) an die Energiewirtschaft zur Umsetzung des IT-Sicherheitsgesetzes ausgesprochen hat.

Der IT-Dienstleister teilte das Netzwerk der Creos unter anderem gemäß des "Defence in Depth"-Prinzips in verschiedene Sicherheitszonen auf, die durch Firewalls voneinander getrennt sind. Für die Firewalls baute prego services ein gezieltes Regelwerk auf, darüber hinaus wurden die eingesetzten Firewalls und Router gemeinsam mit den jeweiligen Anbietern speziell gehärtet. Ihre Firmware wurde so angepasst, dass die Geräte beispielsweise automatisch eine Meldung absetzen, wenn jemand versucht, sich mit ihnen zu verbinden, oder selbständig einen kompletten Reset durchführen, wenn bestimmte Angriffsszenarien eintreten.

"Wir haben uns für prego services wegen der umfassenden und erwiesenen Expertise des IT-Dienstleisters für die Energiebranche im Allgemeinen und die Security-Bedürfnisse dieser Branche im Besonderen entschieden", sagt Markus Krampe, Leiter IT-Koordination der Creos Deutschland GmbH. "Gemeinsam ist es uns gelungen, ein Netzwerk zu realisieren, das nach aktuellem Stand der Technik sicher ist. Deshalb werden wir das Konzept des Netzwerks zusammen mit prego services nun auch über unser Dienstleistungsunternehmen, die Creos Deutschland Services GmbH, unseren nachgelagerten Netzbetreibern und Letztverbrauchern zur Implementierung anbieten."

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Quelle: prego services GmbH

Start in die Smart Meter Gateway Administration

29. November 2016

Um zu Beginn der ersten Rollout-Phase im Jahr 2017 die neuen Marktprozesse der Smart Meter Gateway Administration (SMGW-Admin) durchgängig abzubilden, haben sich die Stadtwerke Deggendorf nach der Prüfung der am Markt verfügbaren Lösungen für die gemeinsame Komplettlösung der Schleupen AG und der Soluvia Metering GmbH entschieden. In den kommenden Wochen wird das bayerische Stadtwerk, das neben der Versorgung seiner Kunden mit Erdgas und Wasser rund 22.000 Stromzähler im eigenen Netz betreibt, seine Unternehmensprozesse und IT-Systeme an die neuen Aufgaben anpassen. „Wir wollten die Rolle der Smart Meter Gateway Administration auf jeden Fall lokal selbst in der Hand halten und haben einen Weg gesucht, der für unser Unternehmen optimal passt. Deshalb haben wir uns für die Unterstützung durch einen Komplettdienstleister entschieden, der uns durchgängige und wirtschaftliche Prozesse ermöglicht“, so Franz-Josef Krempchen, der Geschäftsführer der Stadtwerke Deggendorf. Die IT-Lösung der Schleupen AG wird als Software as a Service (SaaS) im ISMS-zertifizierten Cloudbetrieb bereitgestellt.

Wirtschaftlich sinnvoll und schnell einsetzbar

Die Entscheidung für den Einsatz der IT- und Kommunikationslösung von Schleupen fiel nach Aussage der Stadtwerke, weil sowohl der Leistungsumfang der angebotenen Software und Dienstleistungen als auch das Preis-/Leistungsverhältnis überzeugten. Für die neuen Aufgaben der SMGW-Admin werden über diese Lösung die erforderlichen Mengen gebündelt, um allen beteiligten Partnern die Prozesskosten wirtschaftlich zu ermöglichen. Mit der eingesetzten SMGW-Admin-Lösung müssen die Stadtwerke selbst keine technischen und personellen Ressourcen für den sicheren Betrieb bereitstellen. Die Stadtwerke Deggendorf haben sich in einem ersten Schritt für die passive Rolle des SMGWA entschieden und können nach einer Einführungsphase die aktive Rolle übernehmen. Da die Deggendorfer Stadtwerke bereits Kunde der Schleupen AG sind und ihre Geschäftsprozesse mit Schleupen.CS abwickeln, versprechen sie sich durch die hohe Integration der SMGW-Admin-Lösung in die vor- und nachgelagerten Prozesse der Schleupen.CS-Umgebung zusätzliche Vorteile und Synergien.

Full-Service von der Ersteinrichtung bis zum Regelbetrieb

Im Rahmen der Kooperation mit der Soluvia Metering GmbH, dem erfahrenen Full-Service-Messdienstleister der MVV Energie Gruppe, wird die Komplettlösung außerdem durch modulare Services rund um die Implementierung und den Betrieb der SMGW-Admin-Plattform ergänzt. Die Stadtwerke Deggendorf werden von der Soluvia Metering bei der Ersteinrichtung der Zähler/Gateway im SMGWA-System bis zur Inbe-triebnahme inklusive Einbringen der Zertifikate unterstützt. Aufgrund der Unternehmensgröße war es den Verantwortlichen in Deggendorf schnell klar, dass ein Eigenbetrieb der notwendigen Systeme wirtschaftlich nicht darstellbar ist. Nach Fertigstellung der Systeme übernimmt die Soluvia Metering deshalb auch den Regelbetrieb des GWA-Systems inklusive Schlüssel- und Zertifikatsmanagement sowie die Profil- und Geräteverwaltung. Darüber hinaus überwacht das Unternehmen bei Softwareversionsänderungen die Funktion ausgewählter Gateway-/Zählerkombinationen mit der IKT-Komplettlösung.

Über die Soluvia Metering GmbH

Als Dienstleister für die Datenbeschaffung und das technische Metering in den Netzgebieten der Netrion GmbH und der Stadtwerke Kiel Netz GmbH erfassen und bearbeiten wir die Daten von rund 900.000 Zählern in den Sparten Strom, Gas, Wasser und Wärme. Dabei stehen uns mit der MVV Energie AG, der Energieversorgung Offenbach AG und der Stadtwerke Kiel AG drei starke Partner zur Seite.

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Quelle: Soluvia Billing GmbH

Geplanter Zusammenschluss von Intrum Justitia und Lindorff

17. November 2016

Intrum Justitia und Lindorff kündigen ihre Absicht an, den branchenführenden Anbieter von Credit Management Services ("CMS") entstehen zu lassen.

  • Das fusionierte Unternehmen ist durch seine Größe und Diversifikation ideal positioniert, um dem starken Marktwachstum in der CMS-Branche gerecht zu werden.
  • Es wurde eine Vereinbarung getroffen, nach der Intrum Justitia alle Anteile von Lindorff im Austausch für neu ausgegebene Aktien der Intrum Justitia erwerben wird.
  • Die Aktionäre von Intrum Justitia und Lindorff werden zusammen 53% bzw. 47% der Anteile des fusionierten Unternehmens halten. Der Nordic Capital Fund VIII, derzeit der mittelbare Mehrheitseigner von Lindorff, wird der größte indirekte Aktionär im fusionierten Unternehmen sein.
  • Die Transaktion wird vom Verwaltungsrat der Intrum Justitia und Lindorff einstimmig empfohlen.
  • Die Transaktion unterliegt der Genehmigung der Intrum Justitia Aktionäre sowie behördlichen und wettbewerbsrelevanten Genehmigungen. Die Transaktion soll im zweiten Quartal 2017 abgeschlossen sein.

Der Zusammenschluss von Intrum Justitia und Lindorff lässt das branchenführende CMS-Unternehmen mit lokaler Präsenz in 23 Märkten in ganz Europa und einem Team von über 8.000 professionellen und engagierten Mitarbeitern entstehen. Durch das neue Unternehmen profitieren sowohl lokale als auch globale Klienten von einer starken paneuropäischen Plattform, einem verbessertem Serviceangebot, innovativen Lösungen und Best-in-Class-Compliance.

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Quelle: Lindorff Deutschland GmbH

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