18. Ordentliche Mitgliederversammlung des BEMD

16. März 2017

Wie auf der letzten Mitgliederversammlung in Dortmund besprochen, wird die nächste reguläre Mitgliederversammlung des BEMD e.V. am 30.03.2017 in Magdeburg – am Folgetag des BEMD Forum „IT-Lösungen: Meter to Cash“ - stattfinden. Die Einladung dazu wurde bereits am 17.02.2017 versendet.
Sie können sich hier zur Mitgliederversammlung anmelden.

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BEMD entwickelt Standardleistungsverzeichnis
Service- und Abrechnungsprozesse in der Energiewirtschaft weiter

16. März 2017

Das vom Bundesverband der Energiemarktdienstleister e.V. (BEMD) in 2016 erarbeitete BEMD-Standardleistungsverzeichnis Service- und Abrechnungsprozesse in der Energiewirtschaft („SLV“) wird derzeit um die neuen Prozesse aus dem Messstellenbetriebsgesetz erweitert. „Wir wollen sehr frühzeitig und noch vor Inkrafttreten des Interimsmodells im Messwesen eine erste Orientierung geben“, so Herr Kuhn, Leiter der Arbeitsgruppe SLV.

Das Standardleistungsverzeichnis, erhältlich für Vertrieb und Netze, sowohl für SLP- als auch für RLM-Kunden, liefert eine Hilfestellung für Ausschreibungen, Angebote und Vergabeprozesse. Der BEMD bietet damit allen Marktpartnern eine einheitliche und vergleichbare Beschreibung von Produkten und Dienstleistungen, das bereits im Markt angenommen wurde und z.B. in Ausschreibungen verwendet wird:

  • von ausschreibenden und vergebenden Energieversorgern bzw. Stadtwerken,
  • von Dienstleistern, Subcontractoren sowie auch
  • von Regulatoren, Instituten und Beratern.
Link zum BEMD-Standardleistungsverzeichnis

Das SLV wird nun erweitert – sowohl um die Marktrolle als auch um entsprechende Schnittstellen im Vertrieb- und Netzbereich. Gerne informieren wir Sie, sobald das Redaktionsteam die Ergänzungen veröffentlicht hat, auf unserer homepage. Eine Vorstellung des SLV wird ebenfalls auf dem o.g. Forum am 29.3. stattfinden.

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8. BEMD round table mit SAP

16. März 2017

Bereits seit 2013 führt der BEMD ca. zweimal jährlich einen „round table“ mit SAP durch. Dabei werden u. a. die Umsetzung von aktuellen Gesetzesänderungen diskutiert und Fragen rund um Produkt- und Dienstleistungsangebote von SAP besprochen.

Nach der positiven Resonanz, dem Wunsch der Teilnehmer nach einer Fortsetzung des Formats und der Zustimmung von Herrn Utecht (SAP) planen der BEMD und SAP die Durchführung eines 8. „round table“:

  • Termin: Donnerstag, 06.04.2017
  • Uhrzeit: 10:30 Uhr bis ca. 13:45 Uhr
  • Ort: Zieher Business Center | Uhlandstraße 20-25 | 10623 Berlin
Anmeldung

Der 8. BEMD round table mit SAP wird unter anderem wg. der zeitgleich stattfindenden „Stadtwerketagung 2017“ des Euroforums (05.04.2017 + 06.04.2017) in Berlin stattfinden, so dass Teilnehmer beider Termine nur eine Anreise benötigen.

Bei einer Anmeldung als Mitglied des BEMD über die Geschäftsstelle erhalten Sie einen Nachlass von 10% auf die Teilnahmegebühr der Stadtwerketagung.

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BEMD arbeitet bei Roadmap für Marktkommunikation mit

16. März 2017

Nach der Meldung und Einladung des BDEW von Anfang Februar 2017 zum Thema „Roadmap Daten-und Marktkommunikation“, die der BDEW im europäischen Kontext mit einer Vielzahl von Marktakteuren erarbeitet, bringt auch der BEMD seine aktive Mitarbeit in diesem Thema ein.

Die Zusammenarbeit und das weitere Vorgehen wird in einem Termin zwischen BDEW und BEMD Mitte April in Berlin vertieft.

Bei Interesse an einer Mitarbeit zu diesem Thema melden Sie sich bitte bei der Geschäftsstelle des BEMD unter: geschaeftsstelle@bemd.de

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BEMD Forum „IT-Lösungen: Meter to Cash“ schon fast ausgebucht

15. März 2017

Hohe Resonanz auf Forum am 29.3. in Magdeburg

Die Resonanz der Mitglieder und weitere Interessenten für das Forum ist – ebenso wie die Bereitschaft, in der Arbeitsgruppe mitzuwirken – groß: schon wenige Tagen nach Veröffentlichung des Programms konnte der BEMD die ersten 30 Anmeldungen verzeichnen. In der Zwischenzeit sind weitere Anmeldungen eingegangen, so dass der – nicht erweiterbare – Raum gut besetzt sein wird.

Hintergrund des Forums ist, wie bereits beschrieben, die stark gestiegene Unzufriedenheit der Branche mit dem Angebot an IT-Lösungen: Die Ausrichtung auf den neu gestalteten Markt, die „Roadmaps“ oder Zeitplanung für die entsprechend notwendigen Anpassungen sowie die Lizenzpolitik der Anbieter führt zu Kritik der gesamten Branche, neue Anbieter versuchen, Marktanteile zu gewinnen.

Kriterienkatalog an Softwareanbieter versandt

Die Arbeitsgruppe des Bundesverbands der Energiemarktdienstleister (BEMD), welche das oben genannte Thema aufbereitet und sich unter anderem die Frage nach den IT-Lösungen für die kompletten Abrechnungsprozesse sowie die drei Marktrollen stellte, hat in der Zwischenzeit an alle Softwareanbieter den Kriterienkatalog versandt und bereits positives Feedback zur Bearbeitung erhalten.

Programm 29.03.2017 in Magdeburg

11:30Begrüßung und Einleitung
Ingo Schöbe, Leiter Arbeitsgruppe IT-Lösungen Meter to Cash, Bereichsleiter Smart Utility Solutions, GISA GmbH
11:40Vorstellung des aktuellen Stand des BEMD-Standardleistungsverzeichnisses Abrechnungsprozesse der Energiewirtschaft (SLV)
Jörn Kuhn, Bereichsleiter Prozess-Service, items GmbHs
12:15Vorstellung erste Strukturen und Substrukturen des Kriterienkataloges
Torsten Wallek, Arbeitsgruppe „IT-Lösungen“, Leiter Fachgruppe „Kriterienkatalog“, Geschäftsführer, ESC GmbH
12:45Impulsvortrag: Energiewirtschaft und Anforderungen – Anforderungen eines modernen EVU an IT-Unterstützung für „Meter to Cash“
Matthias Stoller, CIO, RheinEnergie AG
13:10Mittagessen
14:30Anwendersichten
  • Anforderungen eines neuen Marktteilnehmers an IT-Unterstützung für „Meter to Cash“,
    Stefan Kenkmann, Prokurist, E wie einfach GmbH
  • Anforderungen kleinerer Stadtwerke an IT-Unterstützung für „Meter to Cash“,
    Frank Schmidt, CIO, Städtische Werke Magdeburg
Ca. 15 min. DiskussionModeration Ingo Schöbe
15:45Vorstellung von Markttrends und Ableitung potentieller neuer Rahmenbedingungen an eine Kriterienfindung
Klaus Wassermann, Senior Manager Utilities, PWC AG
16:30Kaffeepause
17:00Vorstellung eines Software-Auswahl-Projektes / bzw. der Strategie
Thomas Krauß, Conergos GmbH & Co. KG /
Thüga AG
17:30Ableitung und Darstellung der weiteren Schritte
Ingo Schöbe
18:15Zusammenfassung/Schlusswort
Ingo Schöbe/Klemens Gutmann, Vorstandsvorsitzender BEMD e.V., Geschäftsführer, regiocom GmbH
18:45Shuttle Maritim – regiocom
19:00Get together „Wirklich Cloud? - Alter Wein in neuen Schläuchen“
Klemens Gutmann/Johannes Kempmann,
Präsident BDEW e.V., Technischer Geschäftsführer, Städtische Werke Magdeburg GmbH & Co. KG
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Energiedienstleister regiocom übernimmt Contact-Center-Dienstleister snt Spezialist und Allrounder gehen zusammen

10. März 2017

Im deutschen Contact-Center-Markt entsteht ein neues Schwergewicht mit über 5.000 Mitarbeitern

Damit entsteht eine Gruppe mit über 5.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund einer Viertelmilliarde Euro. Im Bereich Kundenbetreuung und Geschäftsprozess-Outsourcing (BPO) rangiert die „neue regiocom“ in Deutschland unter den TOP 5 der Contact-Center-Dienstleister und ist das einzige inhabergeführte Unternehmen unter den Top-Anbietern.

regiocom bietet neben der Kunden¬betreuung die fast vollständige Bandbreite an kaufmännischen und IT-Prozessen für Lieferanten und Netzbetreiber. Hierfür beschäftigt regiocom unter anderem 200 IT- und Prozessfachleute. snt wiederum bringt über zwei Jahrzehnte Erfahrung im deutschen Customer-Service-Umfeld ein, mit einem breit gestreuten Kundenportfolio insbesondere in der Telekommunikationsbranche, aber auch in weiteren Branchen wie Energie, Finance & Insurance, Transport und Lifestyle.

„Eine angemessene Unternehmensgröße ist die Voraussetzung, um mit großen Energieversorgern, Telekommunikations- oder Versicherungskonzernen neue Geschäftsmodelle zu wagen und umzusetzen“, so Dr. Sebastian Kerz, einer der drei geschäftsführenden Gesellschafter. „Nur so können wir ganze Wertschöpfungsketten übernehmen und sie kostengünstig und gleichzeitig mit hoher Präzision abarbeiten“. Sein Kollege Klemens Gutmann ergänzt: „Seit acht Jahren bieten wir erfolgreich die Komplettbetreuung und -abrechnung von Energiekunden an. Alles aus einer Hand, zu festen Preisen pro Kunde und Jahr.“ regiocom ist mit dieser Dienstleistung ein Pionier in der Energiebranche. „Unter den EVU sind wir einer der Treiber der Digitalisierung. Diese weitreichende Erfahrung können wir nun auch in den Kundenprojekten der snt einbringen.“

Der bisherige Eigentümer, die LIVIA Group aus München, sieht die snt in guten Händen. Sie hatte snt im Jahr 2015 aus dem KPN-Konzern herausgelöst, dem niederländischen Netzbetreiber, der in Deutschland durch das Unternehmen E-Plus vertreten war. „Unsere Herausforderung war es, snt auf eigene Beine zu stellen“, so Prof. Dr. Dr. Peter Löw. „Das ist uns in den zwei Jahren gut gelungen. Bei der Neuausrichtung um die Digitalisierung der Kundenprozesse erhält snt durch die Erfahrungen und Lösungen der regiocom einen zusätzlichen Schub, der für die Kunden der snt und die langfristige Weiterentwicklung des Unternehmens sehr wertvoll sein wird“.

Auch das Management der snt versteht die Integration in den regiocom-Verbund als eine klare Fortsetzung der eingeschlagenen Strategie: „Neben der Neuausrichtung im Umfeld der Digitalisierung haben wir snt in den vergangenen knapp zwei Jahren konsequent zu einem schlagkräftigeren Mittelständler umgebaut“, so Florian Rietz, Vorstand der snt. „Das Zusammengehen ist an dieser Stelle der nächste, richtige und konsequente Schritt in die bereits eingeschlagene Richtung und eröffnet für uns auch durch die breitere Aufstellung der regiocom ganz neue Möglichkeiten.“

regiocom ist bereits heute eines der großen Unternehmen mit Hauptsitz in Sachsen-Anhalt. Bereits in der Vergangenheit wuchs regiocom durch Zukäufe. Die jetzige Übernahme wurde von der Deutschen Bank und ihrem Konsortialpartner HypoVereinsbank begleitet. Hinzu kommt eine Finanzierung durch Kredite der Investitionsbank (IB) des Landes Sachsen-Anhalt. Damit unterstützt die IB das Entstehen und das Wachstum größerer Unternehmenskerne im Land.

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Quelle: regiocom GmbH

adesso gründet Inkubator in Qventures: Förderung von Start-ups im Bereich Informationstechnologie

22. Februar 2017

Dortmund, 22. Februar 2017 – Der IT-Dienstleister adesso AG gründet in seinem Jubiläumsjahr – adesso feiert im Mai 20-jähriges Bestehen – einen Inkubator für Start-ups. Name: inQventures. Damit will adesso sein Know-how und seinen Erfahrungspool aus zwei Jahrzehnten an vielversprechende Jungunternehmer und Neugründungen im IT-Bereich weitergeben.

inQventures hat sich zum Ziel gesetzt, innovative IT-Lösungen für den B2B-Sektor aus den Kernkompetenzen der adesso Group zu fördern. Als Inkubator unterstützt das neue Unternehmen Gründer und Start-ups in ihrer Frühphase mit Beteiligungskapital zur Anschubfinanzierung und dem IT- und Management-Know-how der über 2.000 adesso-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter. Zudem hilft inQventures den Jungunternehmern beim Aufbau der Teams und stellt ihnen Räumlichkeiten und benötigte Infrastruktur zur Verfügung. Und da natürlich auch Netzwerke wichtig sind, vermittelt das neue Unternehmen den Start-ups hilfreiche Kontakte in unterschiedlichen Branchen und zu Venture-Capital-Gebern, um weitere Finanzierungsrunden zu sichern. Mit all diesen Faktoren soll es den Neugründungen möglich sein, sich schneller erfolgreich auf dem Markt sowie bei Kunden und Investoren zu positionieren.

Volker Gruhn, 1997 Unternehmensgründer und heute Aufsichtsratsvorsitzender von adesso, erinnert sich noch gut an die Anfangsjahre: "Wir hatten damals viele gute Ideen, aber natürlich begrenzte Mittel. Jede Investition musste erst einmal verdient sein, denn wir haben unsere Anfangsjahre ohne Fremdkapital bestritten. Umso schöner ist es, wenn wir jetzt, zwanzig Jahre später, in der Lage sind, unser Wissen und unsere Erfahrungen an Nachwuchsunternehmer mit spannenden Ideen weiterzugeben und diese zu unterstützen."

Die Geschäftsführung von inQventures hat Frank Reinecke übernommen, der bisher als Senior-IT- und Business-Consultant für adesso tätig war. Zudem verfügt er selbst über unternehmerische Erfahrung, da er bereits drei erfolgreiche Start-ups gegründet hat. Seinen Hauptsitz hat inQventures in der Berliner Geschäftsstelle von adesso. Ein Netzwerk von Ansprechpartnern an allen adesso-Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist im Aufbau.

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Quelle: adesso AG

prego services zeigt auf der CeBIT 2017 den Weg zur Digitalisierung

22. Februar 2017

Saarbrücken/Ludwigshafen, 22. Februar 2017 – Wie mittelständische Unternehmen mit der richtigen IT-Infrastruktur die Basis für eine erfolgreiche Digitalisierung ihrer Prozesse schaffen, demonstriert prego services auf der CeBIT 2017. Schwerpunkte bilden dabei die Migration auf SAP HANA und SAP S/4HANA sowie "Workplace as a Service".

Mit den neuen Technologien SAP HANA und SAP S/4HANA können SAP-Anwenderunternehmen das Fundament für die umfassende Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse legen. Auf der CeBIT 2017, die vom 20. bis 24. März in Hannover stattfindet, erläutert der IT-Dienstleister prego services, was es bei Migrationsprojekten zu beachten gilt. Am Gemeinschaftsstand des Saarlandes in Halle 5, Stand F46 erfahren Messebesucher, welche Strategien und Vorgehensweisen beim Umstieg auf die neuen Technologien zum Erfolg führen.

Die ganzheitliche Betreuung kundenindividueller SAP-Anwendungen gehört zu den Spezialgebieten von prego services. Der SAP-Partner ist nicht nur "SAP Certified in Hosting Services", sondern hat auch das Zertifikat "SAP Certified in SAP HANA Operations Services" inne. Es bescheinigt, dass prego services einen professionellen, sicheren und effizienten Betrieb von SAP-Lösungen auf Basis der SAP-HANA-Plattform gewährleisten kann.

Zu den Digitalisierungslösungen, die Unternehmen durch eine Migration auf SAP HANA zur Verfügung stehen, zählt die neue Benutzeroberfläche SAP Fiori. Bei prego services können sich die CeBIT-Besucher darüber informieren, wie damit die "Consumerization" der Business-Software gelingt. Betriebliche Aufgaben lassen sich mit Hilfe von Business-Apps genauso einfach und bequem erledigen, wie es die Nutzer von ihren privaten Apps kennen und schätzen.

IT-Budget für innovative Digitalisierungslösungen freisetzen

Einen weiteren Schwerpunkt des Messeauftritts von prego services bildet das Thema "Workplace as a Service". Zur Entlastung der IT-Strukturen unterstützt der IT-Dienstleister Unternehmen umfassend bei der Ausstattung und Betreuung ihrer Arbeitsplätze mit der nötigen Hard- und Software. Der Service reicht von Planung der Endgeräte über die Betreuung im 1st- und 2nd-Level-Support im ITIL-zertifizierten Service-Desk bis hin zu Lizenzverwaltung, Virenschutz und Reporting. Damit senken Unternehmen ihre Kosten und setzen IT-Budget für innovative Digitalisierungslösungen frei.

Darüber hinaus können sich Interessenten auf der CeBIT über das komplette Dienstleistungsportfolio von prego services informieren. Dieses reicht vom Outsourcing der IT-Infrastruktur über das Management von Anwendungen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg bis hin zur Übernahme kompletter Geschäftsprozesse.

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Quelle: prego services GmbH

Der BEMD auf der E-world energy & water 2017

15. Februar 2017

Die E-world 2017 liegt hinter uns. Der BEMD konnte auch in diesem Jahr wieder von vielen erfolgreichen Kontakten profitieren, bei denen es zum einen um die Akquise von Neumitgliedern und zum anderen um den Austausch über die Branche geht. Mit Freude konnten wir das große Interesse an den aktuell geplanten Veranstaltungen (s.u.) verzeichnen und haben so bereits die ersten Teilnehmer akquirieren können.

Außerdem fand – wie in jedem Jahr – das erste persönliche Treffen zwischen Vorstand und Geschäftsführung auf dem Stand der regiocom GmbH statt, welches die weiteren Aktivitäten in diesem Jahr zum Inhalt hatte.

Wir hoffen, Sie hatten eine ebenfalls erfolgreiche E-world 2017 und wünschen Ihnen bei der Nachbereitung viel Erfolg!

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BEMD entwickelt Standardleistungsverzeichnis - Service- und Abrechnungsprozesse in der Energiewirtschaft weiter

15. Februar 2017

Das vom Bundesverband der Energiemarktdienstleister e.V. (BEMD) in 2016 erarbeitete BEMD-Standardleistungsverzeichnis - Service- und Abrechnungsprozesse in der Energiewirtschaft wird derzeit um die neuen Prozesse aus dem Messstellenbetriebsgesetz erweitert. „Wir wollen sehr frühzeitig und noch vor Inkrafttreten des Interimsmodells im Messwesen eine erste Orientierung geben“, so Herr Kuhn, Leiter der Arbeitsgruppe SLV.

Das Standardleistungsverzeichnis, erhältlich für Vertrieb und Netze, sowohl für SLP- als auch für RLM-Kunden, liefert eine Hilfestellung für Ausschreibungen, Angebote und Vergabeprozesse. Der BEMD bietet damit allen Marktpartnern eine einheitliche und vergleichbare Beschreibung von Produkten und Dienstleistungen, das bereits im Markt angenommen wurde und z.B. in Ausschreibungen verwendet wird:

  • ausschreibenden und vergebenden Energieversorgern bzw. Stadtwerken,
  • Dienstleistern, Subcontractoren sowie auch
  • Regulatoren, Instituten und Beratern.

Hier gelangen Sie zum Standardleistungsverzeichnis

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